Gedanke: Fernsehsender werden direkt zum Endkunden liefern

two TV sets: Toshiba 42x3030D; 42; zwei Fernse...
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- Aufhebung von Cablecom ähnlichen Konstrukten
- Fernsehstationen liefern Content direkt von sich aus via IP
- Direkte abrechnung per Minute, Stunde oder anderes Kostenmodel
- Gebühren fallen
- Billag fällt weg, Stationen die in die Schweiz Content liefern wollen müssen direkt Gebühren abliefern (Teure Billag Inspektoren entfallen)
- Kunde hat ein echt massgeschneidertes Fernsehprogram (Abonniert die Sender, die er braucht/will)
- Fernsehstream kann auf einem beliebigen Interface betrachtet werden wie “Fernseher”, Computer, Mobile, Smartphone, eBook, ….

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Interessantes & unterhaltsames Video “9/11 – Abzocker aus dem WTC”

Eher im Sinne von “ein Zufall/Ereigniss missbraucht”:

Andrei Koudachev und Gary Faberov waren zwei abgeklärte Broker. Jedenfalls haben sie Jahre lang versucht, diesen Eindruck zu erwecken. Durchaus mit Erfolg. Investoren aus der ganzen Welt blank blank blank Bild: WDR Gary Faberov von der Investmentfirma “Evergreen” ist einer der Drahtzieher des Betrugs. legten Geld bei ihrer Investmentfirma an. “Evergreen” versprach Gewinne von 20 bis 30 Prozent. Alles wirkte seriös. Einige Dutzend Anlageberater warben für Vertrauen. Die Tochterfirma, die den Zahlungsverkehr durchführte, trug den eleganten Namen “First Equity”. Und schließlich die Adresse: 2 World Trade Center, 15. Stock. Ein prominenter Firmensitz. Sehr prominent sogar. Der Tag, an dem die beiden Türme von Flugzeugen getroffen und mit ihnen die Büroräume der Broker zerstört wurden, muss den Evergreen-Kunden wie ein besonderer Albtraum vorgekommen sein: Was ist mit ihren Beratern? Und was mit ihrer Anlage? Tatsächlich folgte auf den ersten Schreck gleich der zweite: Mit den Türmen verschwanden auch die Firmenbosse von der Bildfläche und mit ihnen auch das Geld der Anleger. Andrei Koudachev und Gary Faberov hatten sich mit über 100 Millionen Dollar sprichwörtlich aus dem Staub gemacht.

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Sabbatical

NYC: Metropolitan Museum of Art - Moses and Aa...
Image by wallyg via Flickr

Nach spannenden Gesprächen und Vorlesungen bin ich im moment am prüfen, wie und in welcher Form dies sinnvoll sein könnte…

Und der Herr sprach zu Mose auf dem Berg Sinai: Rede mit den Kindern Israel und sag zu ihnen: Wenn Ihr in das Land kommt, das ich Euch geben werde, dann soll das Land dem Herrn einen Sabbat feiern, eine Ruhezeit. Sechs Jahre sollst Du Dein Feld besäen und sechs Jahre Deinen Weinberg beschneiden und die Früchte einsammeln. Aber im siebten Jahr soll das Land dem Herrn einen feierlichen Sabbat halten. Da sollst Du Dein Land nicht besäen und auch Deinen Weinberg nicht bearbeiten. (3. Mose 25,1-4)”

Definition von Sabbatical auf Wikipedia

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Notiz: Prinzipien der traditionellen Wirtschaft

Super Definition bei netzwertig der “traditionellen Wirtschaft”:

“Die gute alte Wirtschaft dreht sich um knappe physische Güter und (seit einigen Dekaden verstärkt) um knappe Dienstleistungen. Die Güter sind knapp, weil ihre Herstellung signifikanten Aufwand erfordert, ausgehend von den oft auch knappen Rohmaterialien, die die Natur bereitstellt. Dienstleistungen sind knapp, weil sie meistens ein gewisses Niveau an Fertigkeiten erfordern, und diese Qualifikationen zu erwerben, braucht Zeit, die ihrerseits begrenzt und darum wertvoll ist. Die Menschen handeln untereinander mit diesen Gütern und Dienstleistungen, weil natürlich nicht jeder alle Güter und Dienstleistungen selber produzieren kann. Und dann gibt es da noch Geld, das eine effizientere Möglichkeit eröffnet, mit Gütern zu handeln, weil es Wert von physischen Gegenständen oder zeitlich eingeschränkten Dienstleistungen entkoppelt. Geld ist eigentlich kondensierter Wert, der auf physischer Knappheit basiert.”

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Interessant: Fünf Konzepte für kostenfreien Content

Chris Anderson speaks
Image by Uncleweed via Flickr

Chris Anderson‘s interessante kurze Beschreibungen der unterschiedlichen Konzepte für kostenfreien Content.

Freemium ist eine Mischung aus Free und Paid Content

Free durch Werbefinanzierung zielt auf relevante Reichweiten in vermarktungsfähigen Zielgruppen und wird von den meisten Publikumsmedien verfolgt.

Marketing für Produkte und Dienstleistungen: Freier Content dient dazu, nicht webbasierte Dienstleistungen oder Produkte zu verkaufen.

Reputation: Freier Content baut die Reputation des Contentproduzenten auf.

Selbstdarstellung und Selbstverwirklichung: Dieses Motiv ist der zentrale Treiber hinter den privaten Web 2.0-Aktivitäten

via upload magazin

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Tips: Webseite testen

HOTMC.COM Homepage heatmap
Image by matteopenzo via Flickr

3-4 Leute, zahle Ihnen 20-50 CHF/Stunde und richte eine Videokamera auf den Bildschirm.
(Man könnte sogar ein Bildschirmaufzeichnungsprogram auch noch laufen lassen.)

Forder die Personen auf laut zu denken. Lass sie wissen, dass sie nichts falsch machen können.
Wenn sie etwas sagen, frage nach Details. Falls sie etwas sagen wie “Ich mag es”, dann frage genau nach, was sie mögen.. das gleiche gilt auch bei negativen Äusserungen – nachfragen, was genau sie schlecht finden.

Verberge die Seite bis zum Start. Und beim ersten Blick auf die Webseite frage die Personen “Was ist das?” und “Wo würden Sie drauf klicken?”

Verhindere zu versuchen, etwas, eine Ungewissheit zu lösen..

Und nun kann das Testing beginnen.

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Geständnis des UBS-Kunden John MacCarthy

UBS AG
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John MacCarthy hatte vor einem Gericht in Kalifornien erklärt, mit Hilfe der Schweizer Grossbank über eine Million Dollar an den US-Steuerbehörden vorbeigeschleust zu haben.
Will sich Herr MacCarthy mit dieser Aktion “frei kaufen”? Ist dies nur eine aufgeblasene Geschichte? Oder hat man hier wirklich dumme Arbeit bei der UBS geleistet?

UPDATE:
Soeben einen Newsbericht gesichtet, in dem es um weitere Amerikanische UBS-Steuersünder geht wie Jeffrey Chernick, Robert Moran, Steven Rubinstein und Igor Olenicoff .. die nur ein paar der 52’000 Amerikanischen UBS Kunden sind.
Ginge es in der Schweiz nicht vorallem darum, die Menschen zu schützen? Hätte sich die UBS nicht als oberstes Ziel die Beschützung der Personen setzen sollen? Evtl. dadurch auch grosse Sympathie in Amerika ernten?
Im Moment wirkt es, als ob die UBS einfach und möglichst schnell den Kopf aus dem Strick ziehen wolle …

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Der Exodus in Dubai

Emirate of Dubai
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Wer entlassen wird in dieser Stadt, verliert auch sein Visum, Arbeitslose sind im Geschäftsmodell Dubai nicht vorgesehen. Es bleiben dreissig Tage Zeit, um entweder eine neue Anstellung zu finden oder das Land zu verlassen.

En ungedeckter Check ist ein Verbrechen in Dubai, die Gefängnisse, melden Hilfsorganisationen, sind voll. Auch das Konzept eines Bankrotts kommt nicht vor in diesem Rechtssystem, finanzielles Scheitern ist ein Straftatbestand.

Dubais Expatriots arbeiten hart, leben schnell und promiskuitiv. Die meisten seien vor irgendetwas hierher geflohen, vor einer persönlichen Krise, vor einem drohenden Prozess, vor einer Scheidung . «Niemand schlägt Wurzeln, das Leben ist frei von privater Verantwortung. Das ist schlecht für den Charakter.» Aber arbeiten und Geld verdienen, das können die Expats. Wer wird an ihre Stelle rücken?
Man stellt jetzt Inder und Asiaten an (die für 50 bis 60 Prozent des Gehalts eines Weissen arbeiten). Und diese Leute haben nicht denselben Ausbildungsstandard wie wir Westler. Sie haben nicht unser Tempo, unsere Genauigkeit. Die packen das nicht. Dubai wird auf sehr lange Zeit unter einem Brain Drain leiden.
( Das Magazin / 19.06.2009 )

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Gedanke: Prioritäten Setzen? Laster entfernen!

A small slice of my 43 folders I use for GTD t...
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“Prioritäten setzen und die Aufagebn mit den höchsten Prioritäten zuerst abarbeiten/erledigen”
Aber welche Aufgabe hat nun die höchste Priorität?
Die die am schnellsten zu erledigen ist?
Die die zeitlich am nächsten steht?
Die die am meisten Geld einbringt?

Wie steht es mit den Dingen, die am meisten “Pain” verursachen? Die am meisten belasten? Diese sollte man auf höchste Priorität setzen und alles daran setzen, diese aus der Welt zu schaffen, zu erledigen. Aber genau diese Dinge sind oft die schierigsten, am schwierigsten, weil man diese Dinge gerne hinauszögert, vergisst oder einfach hinnimmt… Sobald man es geschafft hat, die lästigen, die die einem am meisten Druck bereiten, zu erledigen – dann hat man den Rücken für die nächsten Tasks frei … und hat ein besseres Lebensgefühl/Lebensqualität ( “Dasch ä lääbe” Gefühl )

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