Richard Branson beim Swisseconomic Forum in Thun

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Image via CrunchBase

Wer als Unternehmer beginnt, hat am Anfang eh kein Geld. Ein guter Geschäftsmann wird jedoch immer einen Weg finden, um zu Geld zu kommen. Ich will nur sagen, dass in jeder Krise auch Chancen stecken. Unternehmer sollten nun nicht erstarren wie die Hasen im Scheinwerferlicht, sonder hart arbeiten, um die fantastischen Möglichkeiten zu nutzen, die jetzt vorhanden sind.

Seine Karriere und sein Lebensweg sind ungewöhnlich, einzigartig und auch faszinierend. Mit 16 Jahren gründete er ein Musikmagazin. Da er das Geld für den Druck und die Produktion nicht hatte, verkaufte er einfach im Vorfeld alle Inserate. So bekam er die dafür notwendigen 5000 Pfund zusammen.

Bio:
Branson wurde 1950 in England geboren, schmiss schon bald die Schule und blieb sein Leben lang ohne Ausbildung. Mit 20 Jahren gründete Branson seine erste Firma unter dem Namen “Virgin” – zu Deutsch Jungfrau. Es war ein Schallplattenversand. Mehr oder weniger zufällig landete eines Tages ein Tonträger auf seinem Tisch, denn sonst niemand veröffentlichen wollte – “Tubular Bells” von Mike Oldfield. Branson brachte das Album heraus und hatte damit Erfolg. So grossen Erfolg, dass er damit den Grundstein für sein späteres Imperium legen konnte. Anfang der 80er Jahre gründete er eine eigene Fluggesellschaft – mehr oder weniger ebenfalls wieder zufällig. Er war auf einem Flug und fand den Service derart mies, dass er dachte, dass er es selber besser machen könne. Obschon ihm alle abrieten, gründete er dennoch seine Fluglinie und hatte damit Erfolg – mitten in der Krise und allen Unwegbarkeiten zum Trotz.

Richard Branson ist in zweiter Ehe verheiratet und Vater von zwei Kindern. Das Wirtschaftsmagazin Forbes schätzt sein Vermögen auf 2,4 Milliarden Dollar. 1999 wurde der Brite von Königin Elisabeth II. zum Ritter geschlagen. In England ist seine Virgin Group das grösste Unternehmen mit einem Umsatz von über 27 Milliarden Franken und mehr als 50`000 Mitarbeitern.

Swiss Economic Forum

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thoughtnugget: Remembering Kim Schmitz (kimble)

Watched some old videos… bout the gumball 300 – had some memories bout kim schmitz .. wondering where he’s now – hongkong? setting up that megaupload…megavideo thing? good luke ;-)

Kim Schmitz

Gulli: Megaupload

Kimble, der Namenlose

Wollte Kimble, Gulli bestechen?

Kim Schmitz on a Golfcourt (During Gumball 3000)

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Necker Island on British Virgin Islands

necker island
Image by superqq via Flickr

Necker Island ist eine Insel bei den British Virgin Islands, welche Sir Richard Branson im Jahre 1979 gekauft hat.
Der Kaufvertrag war unter anderem mit der Auflage verbunden, dass innerhalb von 5 Jahren ein Resort entstehen muss, andernfalls ist der Vertrag nichtig und die Insel wird wieder verstaatlicht. Seit dem Kauf wurden 10 Millionen Dollar in die Insel investiert.
Hauptsächlich wird die Insel komplett für ca 45’000$ pro Tag vermietet, natürlich wirklich all inklusive.
Zudem gibt es sogenannte “Celebration Weeks” bei der die Kosten pro Zimmer/Tag ungefähr bei 1’600$ liegen (mindestens 5 Tage buchbar). Mit +/- 12’000 Franken ist man für eine Woche Urlaub auf Necker Island dabei.
Wer sich das leisten kann, sollte dies unbedingt einmal machen!
Ein unglaublicher Ort, von dem man noch Jahre…Jahrzehnte danach erzählen kann. Hervorragende Gastfreundschaft, es gibt soviel zu erkunden und unternehmen und was besonders interessant ist, sind die anderen 27 Gäste auf der Insel mit denen man unweigerlich ins Gespräch kommt. Und dies sind meist sehr interessante Charaktere.
Man hat also nicht nur einen speziellen, einzigartigen Fleck Land auf der Erde bereist, eine umwerfende Fauna und Flora entdeckt, eine Geschichte die nicht viele Erzählen können sondern auch noch Freundschaften mit faszinierenden Leuten geschlossen.

Für weitere Infos -> Kontaktformular

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Nice quote about Martin Schaedel

Martin wasn’t a guy who would lie about anything, he was incredibly honest one-on-one,” said Mads Nøhr Clausen, a 25-year-old Internet entrepreneur. “What he would do is be very strategic about everything he said. His most outspoken quality was mastering the art of exaggerating to enormous extent but never crossing the line to lying and offending people. I’ve never seen that skill mastered as intuitively and consciously as he did.

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Die Akte Kimble / Kim Schmitz (und Big Trumbler)

Landgericht München I

   Urteil vom 23. März 1998 - 6 KLs 315 Js 18225/94 - "Hacker-Kimbel"

Urteil

   Die 6. Strafkammer des Landgerichts München I erläßt in dem
   Strafverfahren gegen

   1) Schu. Thomas (...),
   2) Schmitz Kim (...),

   wegen Computerbetruges u.a. (...)

   folgendes Urteil

   I. Die Angeklagten

   1) Schu. Thomas (...)
   2) Schmitz Kim (...)

   sind schuldig

   - des Computerbetruges in 8 Fällen, jeweils tateinheitlich mit
   Ausspähen von Daten und Verrat von Geschäfts- und
   Betriebsgeheimnissen,
   - des Ausspähens von Daten in 2 Fällen, jeweils in Tateinheit mit
   Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen,
   - des Verrats von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen,
   - des versuchten Verrats von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen,
   - der Beihilfe zum Computerbetrug,
   - des Computerbetruges in 3 Fällen, jeweils in einem besonders
   schweren Fall,
   - der gewerbsmäßigen Bandenhehlerei in 2 Fällen, davon in 1 Fall in
   Tateinheit mit 4 Fällen der Fälschung beweiserheblicher Daten, im
   anderen Fall in Tateinheit mit 8 Fällen der Fälschung
   beweiserheblicher Daten.

   II. Der Angeklagte Schmitz ist darüber hinaus schuldig

   - des Mißbrauchs von Titeln
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