Updates from January, 2010

  • Shortnote: Startup Viagra oder wie pitched man einen VC

    admin 12:59 on 18. January 2010 | 0 Permalink | Reply
    Tags: Dave McClure, Pitch, Startup, vc, Viagra, View

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  • Gedanke: Fernsehsender werden direkt zum Endkunden liefern

    caspar 08:25 on 19. December 2009 | 0 Permalink | Reply
    Tags: abrechnung, beliebigen, betrachtet werden, Billag, computer mobile, Content, Gebühr, Image,

    two TV sets: Toshiba 42x3030D; 42; zwei Fernse...
    Image via Wikipedia

    - Aufhebung von Cablecom ähnlichen Konstrukten
    - Fernsehstationen liefern Content direkt von sich aus via IP
    - Direkte abrechnung per Minute, Stunde oder anderes Kostenmodel
    - Gebühren fallen
    - Billag fällt weg, Stationen die in die Schweiz Content liefern wollen müssen direkt Gebühren abliefern (Teure Billag Inspektoren entfallen)
    - Kunde hat ein echt massgeschneidertes Fernsehprogram (Abonniert die Sender, die er braucht/will)
    - Fernsehstream kann auf einem beliebigen Interface betrachtet werden wie “Fernseher”, Computer, Mobile, Smartphone, eBook, ….

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  • Interessantes & unterhaltsames Video "9/11 - Abzocker aus dem WTC"

    caspar 20:44 on 28. November 2009 | 0 Permalink | Reply
    Tags: Andrei Koudachev, Broker, Durchaus, Evergreen, first equity, Gary Faberov, , Investmentfirma, , schreck, staub

    Eher im Sinne von “ein Zufall/Ereigniss missbraucht”:

    Andrei Koudachev und Gary Faberov waren zwei abgeklärte Broker. Jedenfalls haben sie Jahre lang versucht, diesen Eindruck zu erwecken. Durchaus mit Erfolg. Investoren aus der ganzen Welt blank blank blank Bild: WDR Gary Faberov von der Investmentfirma “Evergreen” ist einer der Drahtzieher des Betrugs. legten Geld bei ihrer Investmentfirma an. “Evergreen” versprach Gewinne von 20 bis 30 Prozent. Alles wirkte seriös. Einige Dutzend Anlageberater warben für Vertrauen. Die Tochterfirma, die den Zahlungsverkehr durchführte, trug den eleganten Namen “First Equity”. Und schließlich die Adresse: 2 World Trade Center, 15. Stock. Ein prominenter Firmensitz. Sehr prominent sogar. Der Tag, an dem die beiden Türme von Flugzeugen getroffen und mit ihnen die Büroräume der Broker zerstört wurden, muss den Evergreen-Kunden wie ein besonderer Albtraum vorgekommen sein: Was ist mit ihren Beratern? Und was mit ihrer Anlage? Tatsächlich folgte auf den ersten Schreck gleich der zweite: Mit den Türmen verschwanden auch die Firmenbosse von der Bildfläche und mit ihnen auch das Geld der Anleger. Andrei Koudachev und Gary Faberov hatten sich mit über 100 Millionen Dollar sprichwörtlich aus dem Staub gemacht.

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  • 2009: Economy & Internet Trends

    admin 18:14 on 4. November 2009 | 0 Permalink | Reply
    Tags: economy, , mary meeker, morgan stanley, trends, web 2.0 summit 2009

    Mary Meeker’s Internet Präsentation “Wirtschaft & Internet Trends” vom Web 2.0 Summit von Morgan Stanley:

    Mary Meeker’s Internet Presentation 2009

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  • Looking back, the burst of the web 2.0

    caspar 12:07 on 9. October 2009 | 1 Permalink | Reply
    Tags: bubble, burst, cyprus, , , tech elites, ,

    Pissouri Bay, Cyprus
    Image by kevindooley via Flickr

    Exactly one year ago was the inofficially burst of the web 2.0 bubble.
    Marked by the vacation video in cyprus taht generated a big buzz around it.

    Working hard to get my fill,
    Everybody wants a thrill
    Payin anything to roll the dice,
    Just one more time

    That’s how tech elites reload batteries:

    one year later, is now the end of the end? do we see an upturn? …

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  • astramedia - gut für das unternehmen, schlecht für die kunden

    guest editor 17:49 on 5. October 2009 | 49 Permalink | Reply
    Tags: abofalle, abonement, astramedia, business approach, dreist, logos, lst, vertrag, , video produzieren, werbevideo

    Nun wurde ich schon von verschiedenen Seiten her auf diese Firma angesprochen, insbesondere deren Verkaufsstrategie.
    Und wie es scheint, ist jeder astramedia Verkäufer mit den gleichen Verkaufstaktiken ausgerüstet:
    - Fokus auf Kleinunternehmen
    - Oft wird ein Satz ausgesprochen wie “Genau Ihr Unternehmen fehlt noch in unserem Portfolio”
    - “Normalerweise werden die Verträge ohne ein Augenzucken unterschrieben”
    - Mit einer kostenlosen Erstellung des Videos geworben (wobei man eine saftige Monatsgebühr bezahlt!)

    Zudem würde viel (Zeit)druck ausgeübt. Und in einem unerhörten Intervall nachgefragt.

    Was oft nicht klar ist:
    - Man unterzeichnet einen Vertrag für ein Abonement!
    - Die Laufzeit beträgt 4 Jahre, danach ist man nicht mehr berechtigt, den erstellten Video zu Nutzen (Nutzungsrechte erlöschen). Ausser man erweitert das Abonement oder man lässt ein neues Video produzieren.
    - Das Logo der Astramedia (astramedia.ch) muss durch das ganze Video ersichtlich sein (oben rechts)

    Wenn man die Abogebühren hochrechnet kommt man auf einen stolzen Preis von 10′000 – 12′000 Franken!
    Bei einer renomierten Agentur würde ein solches 1 Minuten Video durchschnittlich 5′000 Franken kosten – PLUS: Man ist rechtmässiger Besitzer des Videos, kann es also selbst bearbeiten, abändern und weiter verwenden. Und natülich müssen auch keine fremd Logos sichtbar sein ;)

    Alles in allem: astramedia ist ein interessanter Business Approach wenn es darum geht Geld zu machen.

    Mein Tipp: Falls man sich doch auf ein Vertrag einlässt, über die Unterschrift “mit Vorbehalt” schreiben, oder direkt festhalten, dass man uneingeschränkte Nutzungsrechte will.

    Update: Forumeintrag betreffend astramedia vertrag auf ktipp.ch

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  • Shortnote: Old epigram from nineteenth-century Great Britain

    admin 10:14 on 18. August 2009 | 0 Permalink | Reply
    Tags: Epigram, finance, trade, work

    Some men wrest a living from nature and with their hands; this is called work.

    Some men wrest a living from those who wrest a living from nature and with their hands; this is called trade.

    Some men wrest a living from those who wrest a living from those who wrest a living from nature and with their hands; this is called finance.

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  • Geständnis des UBS-Kunden John MacCarthy

    admin 10:33 on 17. August 2009 | 0 Permalink | Reply
    Tags: , Igor Olenicoff, Jeffrey Chernick, john maccarthy, Robert Moran, Steven Rubinstein, ,

    UBS AG
    Image via Wikipedia

    John MacCarthy hatte vor einem Gericht in Kalifornien erklärt, mit Hilfe der Schweizer Grossbank über eine Million Dollar an den US-Steuerbehörden vorbeigeschleust zu haben.
    Will sich Herr MacCarthy mit dieser Aktion “frei kaufen”? Ist dies nur eine aufgeblasene Geschichte? Oder hat man hier wirklich dumme Arbeit bei der UBS geleistet?

    UPDATE:
    Soeben einen Newsbericht gesichtet, in dem es um weitere Amerikanische UBS-Steuersünder geht wie Jeffrey Chernick, Robert Moran, Steven Rubinstein und Igor Olenicoff .. die nur ein paar der 52′000 Amerikanischen UBS Kunden sind.
    Ginge es in der Schweiz nicht vorallem darum, die Menschen zu schützen? Hätte sich die UBS nicht als oberstes Ziel die Beschützung der Personen setzen sollen? Evtl. dadurch auch grosse Sympathie in Amerika ernten?
    Im Moment wirkt es, als ob die UBS einfach und möglichst schnell den Kopf aus dem Strick ziehen wolle …

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  • Bill Gates: Making Capitalism More Creative

    caspar 23:58 on 9. August 2009 | 0 Permalink | Reply
    Tags: bill gates, , capitalism

    “Capitalism has improved the lives of billions of people — something that’s easy to forget at a time of great economic uncertainty.”
    Great article at time.com by bill gates

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  • The time is right for the Web to unleash its full market-destroying power on the finance world

    caspar 23:30 on 20. July 2009 | 0 Permalink | Reply

    wall of banks
    Image by Dystopos via Flickr

    “What’s awesome about the Internet is how it breaks up monopolistic markets where middlemen unfairly gobble up outsized fees, leaving us little choice but to keep paying them. It happened with software, it happened with music, and it’s happening now with media. But there are a few sectors of our economy that have stayed mostly undisrupted—one of them is banking.”
    (more at techcrunch)

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  • Der Exodus in Dubai

    caspar 23:18 on 20. July 2009 | 0 Permalink | Reply
    Tags: arbeit, , exodus, expats, moral

    Emirate of Dubai
    Image via Wikipedia

    Wer entlassen wird in dieser Stadt, verliert auch sein Visum, Arbeitslose sind im Geschäftsmodell Dubai nicht vorgesehen. Es bleiben dreissig Tage Zeit, um entweder eine neue Anstellung zu finden oder das Land zu verlassen.

    En ungedeckter Check ist ein Verbrechen in Dubai, die Gefängnisse, melden Hilfsorganisationen, sind voll. Auch das Konzept eines Bankrotts kommt nicht vor in diesem Rechtssystem, finanzielles Scheitern ist ein Straftatbestand.

    Dubais Expatriots arbeiten hart, leben schnell und promiskuitiv. Die meisten seien vor irgendetwas hierher geflohen, vor einer persönlichen Krise, vor einem drohenden Prozess, vor einer Scheidung . «Niemand schlägt Wurzeln, das Leben ist frei von privater Verantwortung. Das ist schlecht für den Charakter.» Aber arbeiten und Geld verdienen, das können die Expats. Wer wird an ihre Stelle rücken?
    Man stellt jetzt Inder und Asiaten an (die für 50 bis 60 Prozent des Gehalts eines Weissen arbeiten). Und diese Leute haben nicht denselben Ausbildungsstandard wie wir Westler. Sie haben nicht unser Tempo, unsere Genauigkeit. Die packen das nicht. Dubai wird auf sehr lange Zeit unter einem Brain Drain leiden.
    ( Das Magazin / 19.06.2009 )

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  • Nutze die Hoffnung

    caspar 17:07 on 18. June 2009 | 1 Permalink | Reply
    Tags: Chance, , Hoffnung, , , Zinsen

    Sinister In A State of Hope
    Image by .Hessam via Flickr

    Habe Hoffnung! Mehr als 90% der Ökonome glauben dass die Rezession um Jahresende überstanden sei.
    Nebst der Hoffnung: Beginne dich zu positionieren!
    Jetzt ist der Zeitpunkt um Material zu niedrigen Preisen zu kaufen und wenn möglich gesicherte langzeit Finanzierungen zu “dumping” Raten sichern.
    Sogar Microsoft hat im Mai neue Anleihen zu unüblich tiefen Zinsen emittiert.
    Das Jahr 2009 wird ein klassisches Beispiel einer Krise, die gleichzeitig auch als Chance genutzt werden kann.
    Solange man nicht vergisst, dass sich die Welt verändert hat! -> Menschen werden kostensensitiver die nächsten Jahre, vieles wird sich ins Internet verlagern, mehr Leute werden Zugang zum Netz haben, klassische Distributionskanäle werden wegfallen …

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  • Parlamentarier und Ihre Mandate

    admin 14:20 on 17. June 2009 | 0 Permalink | Reply
    Tags: , filtz, fpd, mandat, paralemtarier, ,

    North view of the Bundeshaus in Bern (house of...
    Image via Wikipedia

    Moneyhouse hat einen interessanten Bericht erstellt: Die Mandatesammler und Lobbyisten im Parlament

    Moneyhouse bereitet ja bekanntlich die zefix Daten aller Firmen auf und ist ideal für HR Recherchen.
    Nun haben sie mal ihre eigene Datenbank durchforstet nach Politiker und deren Einträge als Vorstand, VR & Co.

    Heraus gekommen ist eine Liste der Top10 Parlamentarier, gemessen an der Anzahl ihrer Wirtschafts-Mandate.

    Die Top Mandatesammler im Parlament
    1.  Kurt Fluri, FDP Nationalrat
    29 Mandate
    Gasverbund Mittelland AG
    Regiobank Solothurn AG
    Alle Mandate anzeigen

    (More …)

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  • Kurznotiz: Indikatoren

    caspar 15:11 on 13. June 2009 | 0 Permalink | Reply

    - Frühzeitiger Ausverkauf in sämtlichen Modehäuser
    - 90% der Coiffeur Läden stellen sichtbare Schilder auf “Auch ohne Voranmeldung herzlichst willkommen” (was es früher selten gab)

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  • Zitate, Meinungen & Ausschnitte

    admin 10:19 on 29. May 2009 | 0 Permalink | Reply
    Tags: , Gläubiger, Leuthard, Obwalden, Staat, Umverteilung, , Wohlfahrtsstaat

    Fernando Pessoa Quotes
    Image by this is your brain on lithium via Flickr

    Während der Zeitgeist zur Jagd auf die Reichen bläst und der Staat primär als Umverteiler wirkt, sieht sich Obwalden als Partner jener, die den Staat mit ihren Leistungen am Leben erhalten. Einem Innerschweizer Bergbauern braucht keiner zu erklären, dass man zu Milchkühen Sorge tragen soll.
    Peter Keller in der WW21.09, Seite 32.

    Man merkt, dass Leuthard von Wirtschaft eigentlich nichts versteht. Zwar ist sie fleissig, gut vorbereitet und stets bemüht, alle Fragen selbst zu beantworten – Beamte kommen selten zu Wort -, doch der Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge geht ihr ab. Die gelernte Anwältin, der es gelingt, sich ein Dossier rasch anzueignen und es gut zu vertreten, durchdringt die (More …)

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