"Nicht der Kritiker zählt; nicht der Mann, der aufzeigt, wie der starke Mann stolpert, oder wo der Vollbringer von Taten diese hätte besser machen können.

Das Ansehen gebührt dem, der tatsächlich in der Arena steht, dessen Gesicht von Staub, Schweiss und Blut gezeichnet ist und tapfer weiter strebt; der irrt und wieder und wieder fehlt, denn es gibt keine Bemühungen ohne Irrtümer und Schwächen.

Das Ansehen gebührt dem, der tatsächlich bestrebt ist die Taten auszuführen, der grosse Begeisterung kennt, und grosse Hingabe; der sich in einer wertvollen Sache hingibt; der im besten Fall den Triumph der Erfolges erfährt und im schlimmsten Fall scheitert, aber wenigstens mutig wagt.

Sein Platz wird niemals bei den kalten und schwachen Seelen sein, die weder Sieg noch Niederlage kennen."

Theodore Roosevelt, US Präsident, 1858-1919












maninthearena.ch ist:

"Eine sicht stetig aktualisierende Kollektion von Betrachtungen."

Ein Experiment / eine "Buchform" im Zeitalter der Innovation.
Eine einzelne Seite im Internet, welche sich stetig aktualisiert & ergänzt - unmöglich im Zeitalter des Buchdruckes, als ein Buch zu 100% fertiggestellt werden musste und keine Korrekturen mehr angebracht werden konnten sobald es zum Druck gelangte.












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“Mich interessiert nicht,
wer den Honig auf das Brot streicht.
Mich interessiert,
wer den Honig produziert (hat).”

Sei neugierg, versuche hinter das Offensichtliche zu schauen, finde den Ursprung, verhandle mit dem Hersteller/der Person ganz am Anfang der Wertschöpfungskette.












Nutzung der Zeit.

Wie man die Vergangenheit nutzt?
Besinne dich auf die besten Ereignisse!
Wie man die Gegenwart nutzt?
Erlebe den Moment - mach das Besten aus dem Moment, sei im jetzt & hier – geschehen.
Wie man die Zukunft nutzt?
Fokusiere dich auf das beste was möglich sein kann!

Diese 3 unterschiedlichen Wahrnehmungen der Vergangenheit, Gegenwart & Zukunft gepaart mit hohen Hoffnungen und tiefen Erwartungen lässt dich die Zeit am besten nutzen!












A Helping Hand / A Good Friend.

Einer Person hilft man nicht, in dem man erst für diese da ist, wenn sich etwas ereignet hat - sondern bevor sich etwas ereignet und die Person vor Unheil bewahrt.
Zum Beispiel ist dies eine schlechte Hilfe, wenn .... man sagt “Ich bin ein guter Freund, denn ich habe Hans aus dem Casino geholt, nachdem er so viel verloren hat”. Wenn man wirklich einer Person helfen würde, dann hätte man diese aus dem Casino geholt, bevor diese sich in den Ruin gespielt hätte.












Gedankenblitz

"Zu viele reden, zu wenige denken."












Probleme

Ansicht / Einstellung zu Problemen (im Business-Bereich):
Wenn ein Problem auftritt, dann sollte man nicht mit dem Finger auf jemanden zeigen & die Arbeit pausieren, ...
... sondern das Problem lösen und sich danach auf den Lorbeeren ausruhen.
Das erstere kann jeder und bringt niemandem etwas ausser Stagnation und schlechtes Klima, das letztere braucht jedoch Überwindung, Besinnung & gewisses Vertrauen in die Unternehmung.