Einige Erkenntnisse und Gedanken zu StartUps

Es ist besser, wenige (Kunden) Glücklich zu machen, als viele nur halb zu befriedigen. (Qualität)

Gute Mitgründer finden. Man kann soweit gehen und einen ganzen Businessplan ändern, aber die Gründer bleiben an Bord. (Wie bei einem Club/Restaurant, der Platz der Immobilie kann man nicht ändern, das Interieur/Angebot aber nach belieben)

Die Umsetzung wachsen lassen. Es muss nicht alles fix fertig und bis ins letzte ausgedacht sein (was zudem fast unmöglich ist). Eine schnelle Umsetzugn der Idee und diese danach anpassen und weiter treiben ist wichtiger.

Nicht aufgeben und sich nicht demoralisieren lassen. Es gibt immer Downs aber zu (fast) jedem Down kommt schon das nächste Up. Es gibt Kritiger, Negative Leute und verschlossene Leute en masse. Von sich und der Idee überzeugt sein ist Gold wert.

Die Kosten tief halten! Es gibt zu viele Startup, die viel zu viel ausgeben. Sich in X Bereiche auslagern wollen, damit wenigstens ein Bracnh profitabel ist/wird. Vitamin B nutzen, nicht das teuerste Büro (falls überhaupt).

Falls schon Mitarbeiter dabei sind, lasst Sie teilhaben, auch wenn es nur ein Symbolischer Betrag ist. (You ain’t a part of it, unless you own a part of it.)

Darauf achten, dass man bald die Betriebs-&Investitionskosten wieder auf dem Konto hat und danach sich die Ausgaben (inklusive Entlöhnung für sich selber) mit den Einnahmen decken -> steigert die Moral und den eigenen Umgang mit potentiellen Investoren/Käufer.

More to follow….

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